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Wie Dein Schwung den perfekten Golfball bestimmt


Marco Wimmer
Marco Wimmer | 6. Februar 2019

Driver schlägt Golfball

Wie bei allen Produkten gibt es auch bei Golfbällen Flaggschiffe, die von den Profis gespielt und von Golfern gepriesen werden. Hersteller vermarkten Eigenschaften, die man, je nach Leistungsklasse, entweder braucht, oder aber auch nicht braucht. Zu hören sind "noch mehr Länge", "unglaublicher Spin", oder "herausragende Kompression". Doch was bedeuten Länge, Spin und Kompression für dich als Golfspieler wirklich?

Wir Golfer sind wenig daran interessiert, viel Geld für einen Golfball auszugeben, der scheinbar alles kann, aber im eigenen Spiel versagt oder sich dann doch genauso spielen lässt, wie ein günstigerer Golfball auch... Wir bei Out of Bounds als Anbieter von Lakebällen sind durch unsere Unabhängigkeit von Golfballfirmen in der Lage, dir objektive Einschätzung zu geben, welche Bälle sich für dich wirklich lohnen, und welche nicht. Als Grundlage dient uns deine Schwunggeschwindigkeit.

Dabei gilt eins vorweg: Teuer heißt nicht immer besser! Wenn du verstehst, wie deine Schwunggeschwindigkeit das Flugverhalten und die Leistung eines Balles bestimmen, wird es für dich einfacher, den idealen Ball zu finden - und ganz nebenbei vielleicht noch etwas Geld zu sparen.

Unterscheidungskriterium Kompression

Unterschiedliche Ballarten machen sich in erster Linie in ihrer Kompression bemerkbar. Die Kompression bestimmt einfach erklärt, wie sehr sich der Ball beim Kontakt mit dem Schlägerkopf zusammenpresst. Wenn du eine hohe Schwunggeschwindigkeit hast, wird der Ball stärker komprimiert, bei niedriger Schwunggeschwindigkeit weniger. Golfbälle sind grundsätzlich in drei verschiedene Kompressionsgruppen unterteilt:

Niedrige Kompression

Z.B. Wilson Staff DUO und Pinnacle Gold

Mittlere Kompression

Z.B. Titleist NXT Tour und Nike RZN RED

Hohe Kompression

Z.B. TaylorMade Tour Preferred X und Callaway HEX Black +

Bälle mit niedriger Kompression sind also weiche Bälle, und Bälle mit hoher Kompression harte. Allerdings sortieren wir Bälle nicht nur nach hart oder weich, da dies nicht viel über die zusätzlichen Eigenschaften des Balles aussagt. Als erstes Entscheidungskriterium ist die Kompression allerdings dennoch sehr brauchbar!

Wie hart schlägst du?

Bälle mit niedriger Kompression, also weiche Bälle, sind so konzipiert, dass auch Spieler mit geringer Schwunggeschwindigkeit weite Längen erzielen können. Um auf weite Längen mit harten Bällen zu kommen, braucht man hingegen eine höhere Schwunggeschwindigkeit.

Heißt das im Umkehrschluss also, dass jeder Spieler von weichen Bällen profitieren würde, da man mit ihnen auf extreme Längen kommt? Leider nein!

Komprimierung eines Golfballs

In unserer Grafik siehst du, wie sich der Ball beim Kontakt mit dem Schlägerkopf zusammenpresst. Im linken Teil des Bildes findet eine zu hohe Komprimierung statt, da der Spieler einen zu weichen Ball für seine Schwunggeschwindigkeit wählte. Im rechten Teil wird gezeigt, dass harte Bälle beim Ballkontakt mit geringer Schwunggeschwindigkeit nicht ausreichend genug komprimiert werden. Beide Fälle führen zu einem nicht zufriedenstellenden Schlag, der in Längenverlust resultiert. Und das will keiner!

Spin an der richtigen Stelle

Eine hohe Ballgeschwindigkeit ist in jeder Hinsicht erstaunlich, bringt jedoch auch Risiken und Nebenwirkungen mit sich: und zwar den Spin. Der Spin um und auf dem Grün macht immer Spaß - dieser ist allerdings von der Schale abhängig. Bei den langen Schlägen hängt der Spin jedoch hauptsächlich davon ab, wie hart oder weich der Kern ist. Die Gefahr besteht also darin, dass Spieler mit hoher Schwunggeschwindigkeit einen zu weichen Ball so stark komprimieren, dass extremer Spin und dabei Unkontrollierbarkeit entstehen. Denn je mehr der Ball komprimiert wird, desto mehr Spin erhält er im langen Spiel!

Bälle mit hohem Spin steigen hoch in die Luft, da ihnen der Backspin sehr viel Auftrieb verleiht. Bälle mit wenig Spin hingegen fliegen tendenziell viel niedriger, da sie in der Luft keine Hilfe bekommen. Damit der Ball die beste Länge erhält, sollte er daher nicht zu viel und nicht zu wenig Spin haben, damit er nicht zu hoch, und nicht zu niedrig fliegt. Verstanden? Gut! Ein für dich optimal fliegender Ball, der dich nebenbei mit seinem Design, Ausgangswinkel und Schale überzeugt, wird es dir ermöglichen, die Länge zu erzielen, nach der du suchst.

Fazit

Abschließend sei gesagt: Der beste Ball nützt nichts, wenn er dir im persönlichen Spiel nicht zusagt! Wir Golfer haben alle unterschiedliche Präferenzen, Geschmäcker, Stärken und Schwachstellen im eigenen Spiel. Der beste Ball ist deshalb der, mit dem du dich am wohlsten fühlst. Ich empfehle dir, verschiedene Marken und Modelle auszuprobieren und für dich selbst zu testen. Dabei helfen wir dir gerne bei der Ballauswahl! Denn wir bei Out of Bounds wollen nichts mehr, als Golfern zu zeigen, wie ihr perfekter Golfball ihr Golfspiel positiv verändern kann.

Golfball Hilfe

Um gemeinsam den perfekten Ball für Sie zu finden, benötigen wir ein paar erste Informationen. Wir melden uns dann in Kürze bei Ihnen!
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